Hoffnung jenseits des Hypes

Hoffnung jenseits des Hypes: Eine Geschichte der Stammzellen

Stammzellen befinden sich überall in unserem Körper. Sie tragen den Schlüssel in sich, wie wir wachsen und genesen. Im Labor versuchen die Wissen-schaftler, die Geheimnisse dieser Zellen zu entdecken und sie für die Behandlung von Krankheiten nutzbar zu machen. Diese Geschichte zeichnet die wissen-schaftliche Reise vom Labortisch bis zum Krankenhausbett nach.

Dieser Comic ist in dreizehn Sprachen vergfügbar: 

Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Polnisch und Spanisch (Sprache auswählen - oben)

ArabischKatalanischTschechischHolländischGriechischPortugiesisch und Schwedisch


Verfügbare Formate

Über das Projekt

„Hoffnung jenseits des Hypes“ entstand aus dem Wunsch von OptiStem, einer großen europäischen Vereinigung von Stammzellforschern, über eine rein wissenschaftliche Erklärung von Stammzellen hinauszugehen. OptiStem wollte den Weg aufzeigen, der gegangen werden muss, um von der Stammzellforschung zu klinischen Studien und Therapien zu gelangen.

Hoffnung jenseits des Hypes - DE16.59 MB

Danksagungen

Ein Comic von Ken Macleod in Zusammenarbeit mit Jamie Hall, Edward Ross und Cathy Southworth. Illustriert und gestaltet von Edward Ross. Die Interaktivität der Seite wurde von Jan Barfoot und Kate Doherty mit Morgan Gautier (Web Veröffentlichung) und Stuart Brett (University of Edinburgh) entwickelt.

Optistem Logo

Über OptiStem

OptiStem war ein europaweites Projekt zur Stammzellforschung, das von der europäischen Kommission im Rahmenprogramm FP7 gefördert wurde. Es hat Stammzellbiologen, Unternehmen und klinische Experten von 18 Instituten aus sechs Ländern zusammengebracht, die Stammzellen in der Skelettmuskulatur und im Epithel zu erforschen. Während der fünfjährigen Laufzeit von 2009 bis 2014 des OptiStem Projektes wurden vier verschiedenen klinische Studien zu Muskeldystrophie, schweren Hornhautverletzungen im Auge und schweren Schädigungen der Mundschleimhaut durchgeführt. OptiStem arbeitet mit EuroStemCell zusammen, um die Öffentlichkeit über die Forschung zu informieren.